D'ALERIA A SOLENZARA
Tag 1: Aléria
Ankunft in Aléria vom Flughafen Bastia Poretta.
Die Stadt wurde im 6. Jh. v. Chr. gegründet und ist die älteste aller Insel-Ortschaften. Sie beherbergt in ihrer Erde zahlreiche Überreste, Zeugnisse einer vergangenen Mittelmeer-Zivilisation.
Beginnen Sie Ihren Besuch beim "Fort de Matra" auf einem Hügel am Rande des Ortes. Es wurde am Ende des 15. Jh. durch die Genuesen errichtet, erlebte zahlreiche Aus- und Umbauten und wurde kürzlich restauriert.
Im Parterre des Forts ist das Museum Jérôme Carcopino untergebracht, mit einer Sammlung von Objekten aus der vorrömischen Totenstadt und der Ausgrabungsstätte der Kolonie von Aléria.
Am Ausgang des Forts nehmen Sie rechts einen Weg, der Sie an die antike Stätte führt. Die Ausgrabungen im Bereich der antiken Stadt haben ermöglicht, sowohl das Forum als auch die Grundmauern der Hauptgebäude des römischen Dorfes freizulegen. Beginnen Sie Ihren Rundgang des Forums am Eingang an der Nordseite, dann fahren Sie fort mit dem Tempel, der wahrscheinlich aus der Epoche von Augustus stammt.
Weiter nördlich sehen Sie die Ruinen eines weitläufigen Gebäudes, genannt "Domus", der Thermen und die Überreste von Geschäften.
Gegenüber dem Fort, an der Stelle einer alten romanischen Kathedrale, die Kirche Saint-Marcel, errichtet zum Teil aus Steinen der römischen Siedlung.
Mittagspause.
Schauen Sie sich die Umgebung von Aléria an. Beginnen Sie am See der Diana, 3 km nördlich von Aléria. Kosten Sie von den Austern, Muscheln und Venusmuscheln. Berühmt seit der Antike, wird die Aufzucht auch heute betrieben. An der Mündung dieses Gewässers steht ein bewundernswerter Turm aus Genueser Tagen. Zugang über eine Piste am Strand von "Mare e Stagnu".
Etwa 5 km südlich von Aléria stoßen Sie auf das Reservat der Fauna von Casabianda: Seen, Teiche, Marais, Weiden - das ganze Gebiet ist umgeben von Wacholderhecken. Dies ist das Terroir der korsischen Hirsche, die vor einigen Jahren, hier auf der Insel, wieder angesiedelt wurden. Leider ist aus Gründen des Naturschutzes der Fauna kein Besuch möglich.
Nehmen Sie sich zum Schluss noch etwas Zeit für einen Strandlauf, in Padulone, der Sie mit grauem Sand überrascht! - 3 km östlich von Aléria.
Übernachtung in der Stadt.
Tag 2: Ghisonaccia
Verlassen Sie Aléria auf der Route nach Ghisonaccia.
Besuchen Sie dort die Kirche Santa Maria, alte Pfarrkirche im romanischen Stil aus dem 15. Jh., die denkmalgeschützte Werke bewahrt.
Dann Verabredung auf der "Domaine de Mavela", Mitbegründer des korsischen Whiskys, zu einer Besichtigung der handwerklichen Brennerei und zur Verköstigung der authentischen Produkt-Qualität.
Sehenswert auch der See von Urbino, 9 km nördlich von Ghisonaccia. Es ist einer der größten in der östlichen Ebene und sehr geschätzt wegen seiner seit der Antike gepflegten Austernzucht. Hier sind die sesshaften ebenso wie die Zugvögel die Könige. Es wird dringend geraten, die geltenden Vorschriften hier zu beachten, um eine Schädigung oder Zerstörung dieser einzigartigen Vogelwelt zu verhindern.
Mittagspause.
Am Nachmittag Aufbruch zur Entdeckung der Wasserfälle und Naturbäder im Bergmassiv von Bavella. Wagen Sie den Versuch einer unvergesslichen Kanufahrt in Begleitung von Profis. Oder lassen Sie sich zu einem Ritt auf dem Rücken eines Esels verführen. Es kann aber auch auf einem Pferd oder im Quad durch den Wald von Dina oder am Strand sein.
Übernachtung in Ghisonaccia.
Tag 3: "Côte des Nacres"
Nehmen Sie die Route nach Solenzara - die "Côte des Nacres" umfasst drei Gemeinden: Conca, Sari-Solenzara und Solaro. Diese Region ist wegen ihrer Vielfalt bemerkenswert: schöne Strände, Flüsse und Bergmassive. Erkunden Sie den Strand von Scaffia Rossa an der Mündung von Solenzara und den von Canella... die bergige Küste, die zahllosen Wanderpfade für Familienausflüge.
Dann weiter in Richtung Conca, kleines traditionelles Dorf, kuschelig in einem muschelförmigen Tal, in dem das "Maison du GR 20" liegt. Schön die Kirche Saint Etienne aus dem 19. Jh. und die Strände von Favona und Tarco.
Mittagessen oder Picknick.
Dann setzen Sie den Besuch dieser Region über Solaro im Norden von Solenzara fort. Verpassen Sie nicht den Abstecher zum Turm San Giovanni. Zu erreichen vom Platz der Kirche Saint-Jean-Baptiste, um die schönsten Panoramen dieser Ecke zu durchstreifen.
Steuern Sie schließlich auf Solenzara zu, ein kleiner Badeort, familiär, und ein angenehmer Platz für ein gutes Leben. Erfreuen Sie sich an den Stränden und kleinen Yachthäfen oder wählen Sie einfach einen der zahlreichen Wanderwege in der Umgebung - im Auto oder zu Fuß.
Übernachtung in Porto Vecchio.
Tag 4: Richtung tiefer Süden
Richtung Porto Vecchio, Stadt des Salzes. Die Stadt mit ihren engen Gassen, ihrer Stadtmauer, den Geschäften und Restaurants entzückt. Flanieren Sie durch den Hafen.
Mittagspause.
Nehmen Sie die Route zum Flughafen Figari, Richtung Ajaccio, vorbei an den Dörfern Sotta und Figari.
Organisieren Sie Ihr Wochenende und finden Sie noch mehr Ideen durch Beratung unter www.aircorsica.com oder telefonisch: 00 33 (0)4 95 25 05 09, der Nr. 1 unter den Fluggesellschaften der Insel der Schönheit (Leistungsangebot: Flug, Flug und Leihwagen oder Komplett-Wochenende). Oder besuchen Sie die entsprechenden Internetseiten des zuständigen Fremdenverkehrsamtes.
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