DE SARTENE A OLMETO

Auf der Strasse
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Historisch,Kulturell,Natürlich,Religiös
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Sartène
Olmeto

Tag 1: Sartène, Erde des Ursprungs
Nach Ihrer Ankunft auf dem Flughafen von Figari, in Richtung Sartène starten.
Auf dieser Fahrt verpassen Sie nicht den berühmten steinernen, schlafenden Löwen von Roccapina und seine kleine Traum-Bucht.
Angekommen in Sartène, beginnen Sie Ihren Stadtbesuch am "Place de la Libération", Platz der Befreiung, wo sich das Monument für die Toten erhebt, überragt vom Rathaus und der imposanten Kirche Sainte Marie. Durchqueren Sie das Santa Anna-Viertel, und wenn Sie unter der gewölbten Passage des Rathauses durchgehen, die ins Viertel führt, das sich seinen mittelalterlichen Rhythmus ein wenig bewahrt hat, entdecken Sie das Labyrinth seiner kleinen gepflasterten Sträßchen, die untereinander durch Treppen, kleine Passagen und Gewölbe verbunden und mit grauen Granit-Häusern bestanden sind.
Ein Besuch im Museum der Vorgeschichte von Korsika auf der "rue Croce" verstärkt den Gesamteindruck...
Mittagszeit!
Dann wandern Sie durch die Ausgrabungsstätte der Region, erkennen unter anderem die schnurgeraden Monolithen von Padaghju und die Megalithen von Cauria. Beim Verlassen der Stadt nehmen Sie die N 196 Richtung Bonifacio bis Rocca Albitrina, wo Sie rechts auf die D 48 nach Tizzano abbiegen. Eine Abzweigung nach links führt auf das Plateau von Cauria mit seinen Dolmen und Menhiren. Über die D 48 erreichen Sie u. a. die schnurgerade ausgerichteten 258 Monolithen. Diese Route zur Küste erlaubt Ihnen, Tizzano und seinen kleinen Fischerei-Hafen zu erkunden.
Eine Herausforderung für die besonders Sportlichen ist eine 4-5 Stunden dauernde Wanderung von 8 km Länge und bei einem Höhenunterschied von 1217 m eine echte Bergbesteigung. Wenn man vom Dorf Gianuccio aus den enorm hohen, glatten Felsen bezwungen hat, der aus einer Menge von Bergen herausragt - wie um das Meer besser betrachten zu können - ist man vollkommen erstaunt. Auch über sich selbst.
Übernachtung in Propriano.

Tag 2: Campomoro, Genueser Turm und die hochliegenden Dörfer
Nehmen Sie von Sartène Kurs auf Propriano.
An der Brücke von Rena Bianca über den Rizzanese zwischen den beiden Orten, nehmen Sie die Abzweigung nach Campomoro über die D 121, vorbei am Flugplatz von Tavaria und dem Strand von Portigliolo, um über Belvédère hinab zu fahren nach Campomoro, wo der unglaubliche Genueser Turm noch nicht aufgehört hat, seine Bewunderer zu zählen.
Mittagessen hier im Ort.
Verfolgen Sie Ihre Route und halten in Propriano - erfreuen Sie sich an dieser charmanten Stadt und ihrem kleinen Freizeithafen.
An der Kreuzung von Santa Giulia ausgangs von Propriano, nehmen Sie die D 19 nach Viggianello für einen Panoramablick über den Golf von Valinco.
Bei Weiterfahrt erreichen Sie Arbellara und Fozzano, wo eine berühmt-berüchtigte Blutrache den Stoff für den Roman "Colomba" von Prosper Mérimée lieferte. Die Strecke führt Sie weiter nach Sainte Marie Figaniella und den Weiler von Giacomoni.
Zum Schluss kommt eine Strecke, die Sie quer durch die Vorgebirge führt - vorbei an roten Felsen, durch den Staatsforst von Vadde Mala bis zum Weiler von Burgo bringt. An der nachfolgenden Kreuzung halten Sie sich rechts, Richtung Olmeto oder links Richtung Propriano, wobei Sie auf die Thermalbäder von Bavacci stoßen.
Rückfahrt nach Propriano und Übernachtung.

Tag 3: Porto Pollo und Filitosa
Das Nordufer des Golfs von Valinco geizt nicht mit besonderen Sehenswürdigkeiten: Zwischen Olmeto und Propriano auf der RN 196, an der Kreuzung von Marinca, nimmt man die D 157 in Richtung Olmeto Plage, entlang der Küste bis zur Brücke, die den Fluss Taravo überspannt.
Nach der Brücke hält man sich links und erreicht über die D 757 Porto Pollo, einen kleinen Fischerei-Hafen, der einen Abstecher lohnt.
Dann Mittagspause.
Kehren Sie auf derselben Strecke wieder zurück, fahren Sie aber nach der Brücke über den Taravo nach links, zur prähistorischen Ausgrabungsstätte von Filitosa. Mit neolithischen, megalithischen und Funden aus der torreanischen bis zur römischen Kultur ist diese Fundstätte sozusagen ein Spiegelbild und eine wahrhafte Synthese des Ursprungs der Geschichte der korsischen Welt.
Man kann dieser Route, welche durch Calvèse und Sollacaro führt, folgen, bevor man auf die RN 196, Richtung Olmeto über den Celaccia-Pass, zurückkehrt.
Übernachtung in Propriano.

Tag 4: Olmeto
Dieses kleine, charmante, hochliegende Dorf mit seiner Kirche Santa Maria, dem Castellu della Rocca, den Ruinen des Kapuziner-Klosters, 1711 gegründet, und der Santa Maria - der größten Menhir-Statue von Korsika mit fast 3,70 m, die vor etwa 8000 Jahren errichtet wurde - ist mehr als einen Kurzbesuch wert.
Mittagspause
Nehmen Sie die Strecke nach Ajaccio zum Flughafen Campo dell'Oro, wobei Sie in einem der freundlichen Dörfer noch eine letzte Pause machen können.

Organisieren Sie Ihren Aufenthalt und finden Sie noch mehr Ideen, indem Sie sich an die betreffenden Tourismusbüros wenden

4
DistanceAccèsComplément
DistanceSituationComplément
41.6210174
8.9722758
TypeContenuCommentaires
C5 www.lacorsedesorigines.com
Sartène
Sartenais-Valinco-Taravo
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