LE TOUR DES TOURS
Tag 1: Von Ajaccio nach Porto
Nach Ankunft am Flughafen Campo dell'Oro nehmen Sie die Richtung nach Porticcio, um den Turm von Capitellu zu bestaunen. Er steht zwischen zwei Stränden im Golf von Ajaccio, dem von Ricanto und dem von Porticcio. Benutzen Sie den Zugang von Porticcio, denn von da aus sind es nur 300 m bis zum Turm.
Fahren Sie anschließend auf der Route der Sanguinaires-Inseln, um dort den Turm von Pavata zu erklettern. Der Weg ist beschildert und die Aussicht vom Turm ist sagenhaft, ganz besonders bei Sonnenuntergang.
Bei dieser Gelegenheit sollten Sie sich auch Ajaccio ansehen und dort zu Mittag essen.
Anschließend kommt Ihr Turm Nr. 3: Der Turm von Sagone, zwischen Sagone und Cargèse, an der D 81 ? der sich mit nächtlicher Beleuchtung in seiner schönsten Aufmachung zeigt. In Cargèse finden Sie schon den nächsten, der Sie erwartet. Man findet den "Tour de Cargèse" sehr leicht ? er ist zur Hälfte verfallen.
Lassen Sie Ihre Augen herumwandern ? es gibt hier sieben weitere Türme in unmittelbarer Umgebung zu sehen.
Auch ein Besuch des Dorfes Cargèse selbst lohnt sich. Es wurde Ende des 17. Jh. von griechischen Flüchtlingen gegründet, was man heute noch erkennen kann.
Es gibt eine orthodoxe und eine katholische Kirche direkt am Dorfplatz.
Nicht weit entfernt von den Buchten "Calanches de Piana" und von Girolata steht der meistbesuchte Turm von Korsika, der "Tour de Turghjiu" auf einer Anhöhe und überragt das Meer um 300 m. Für die Besteigung braucht man etwa anderthalb Stunden. Ein Muss für die besonders Sportlichen.
Beschließen Sie die Tagestour mit dem Turm von Porto an der Mündung des gleichnamigen Flusses. Er ist viereckig und leicht zu erreichen ? der Blick über den Golf ist von Porto ist dort spektakulär.
Übernachtung in Porto.
Tag 2: Von Girolata nach Cap Corse
Fahren Sie von Porto nach Girolata, im Norden von Porto. Der Turm von Porto war lange Zeit unter der Herrschaft von Calvi wegen seiner Abhängigkeit von der dortigen Zitadelle. Flankiert von einem kleinen Fort, besaß der Turm die Besonderheit eines quadratischen Grundrisses. Auch von hier ist der Blick überwältigend.
Nehmen Sie dann die Route von Galeria. Der Turm wurde zwischen 1551 und 1573 erbaut und 1977 restauriert.
Machen Sie zur Mittagspause Halt in Calvi.
Widmen Sie der Stadt und ihrer Zitadelle ein bisschen Zeit.
Danach geht es weiter Richtung Cap Corse. Entlang der gesamten Strecke können Sie Küstentürme entdecken. Allein schon das Cap Corse zählt an die dreißig Türme. Unbedingt sehen müssen Sie die von Nonza, Albo und Cannele ? höchst beeindruckend!
Übernachtung in Macinaggio.
Tag 3: Von Cap Corse nach Solenzara
Setzen Sie Ihren Besuch von Cap Corse mit dem Turm von Rogliano fort.
In Macinaggio erhebt sich der schöne Genueser Turm "Santa Maria" weit über das Meer.
In Erbalunga steht ein solcher am Ende des Hafens und wacht über die Stadt.
Fahren Sie weiter nach Miomo, das einen sehr gut erhaltenen Genueser Turm besitzt. Durchmesser 10,20 m, Gesamthöhe 12,40 m. Seine Terrasse mit den Pechnasen existiert noch, ebenso sein "merlon"und "guardiola". Die verwendeten Materialien bestehen aus Schiefer und Kalkstein, das ganze ist überdeckt von Putz.
Mittagspause.
Jetzt die ganze Ostküste von Korsika hinunter und stets in Begleitung verstreuter weiterer Türme an den Ufern.
Schlendern Sie mal durch einige kleine Dörfer, die am Wegesrand auftauchen. Begegnen Sie auch Handwerkern, die immer noch das überlieferte Wissen der Vorfahren beherrschen.
Machen Sie einen Halt am "Tour de Diana", nicht weit von Aléria. Die Überreste dieses Genueser Turms sind noch sichtbar zwischen der Küste und dem See der Diana.
Bleiben Sie auf Kurs nach Solenzara.
Übernachtung in Aléria oder Ghisonaccia.
Tag 4: Zwischen Porto-Vecchio und Campomoro
Auf der Route nach Porto-Vecchio kommen Sie auch zum "Tour de Pinarellu", der den Strand überragt.
Mittagessen und Becihtigung von Porto-Vecchio.
Danach Richtung Sartène. Auf halbem Weg sehen Sie die Felsen von Roccapina, auch Löwe von Roccapina genannt, eine bemerkenswerte Gegend. Die Küstenstrecke ist nicht ganz ungefährlich ? die Straße fällt gelegentlich steil ab, als wollte sie ins türkisfarbene Meer springen.
Profitieren Sie trotzdem von dieser aufregenden Landschaft, entdecken Sie den berühmten, steinernden Löwen, ein vergängliches Werk, ständig weiter geformt durch den Wind und den Regen. Daneben, hoch über dem Golf von Roccapina der "Tour de Roccapina", der sich noch in gutem Zustand befindet.
Von Sartène aus nehmen Sie dann die Richtung nach Propriano. Auf dieser Strecke gibt es eine Abzweigung nach Campomoro, die Sie zum "Tour de Campomoro" führt, den man vom Strand aus erreicht ? es ist der imposanteste der korsischen Küsten. Von seiner Höhe hat man einen absolut grandiosen Blick auf den Golf von Valinco.
Übernachtung in Propriano.
Tag 5: Abreise
Richtung Flughafen von Figari oder Ajaccio Campo dell'Oro.
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