PETRA VIVA

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Öffentliche und private Organisationen

E Campelle, 20233 Pietracorbara

Webseite : www.pietracorbara.net/


Öffnungszeitraum :

Präsentation

Petra Viva ("lebendiger Stein" in korsischer Sprache) ist der Verein zur Erhaltung und Förderung des Pietracorbara-Tals.

Sie wurde am 23. August 1976 gegründet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, "die Stätten und die Umwelt - Berge, Ebene und Meer - der Gemeinde Pietracorbara zu schützen und das allgemeine Interesse der Dorfgemeinschaft zu wahren. Sie soll alle Initiativen, die zu diesen Aktionen beitragen können, anregen, ermutigen, mit ihnen zusammenarbeiten und, wenn nötig, organisieren".

Ihr vorrangiges Ziel ist die Verteidigung und der Schutz der Umwelt, insbesondere durch die Öffnung und Instandhaltung von Wegen, die Erhaltung von Fauna und Flora, die Sauberkeit und Gesundheit der Wasserläufe und des Strandes.

Auf kultureller Ebene hat sich der Verein zum Ziel gesetzt, historische, geografische, archäologische und soziologische Forschungen zu fördern, um das Erbe von Pietracorbara besser bekannt zu machen. Außerdem sollen kulturelle Veranstaltungen angeregt und organisiert werden, die Traditionen wiederbeleben und aktualisieren.
Seit seiner Gründung im Jahr 1976 hat sich Petra Viva zum Ziel gesetzt, Wege zu eröffnen und instand zu halten. Fast dreißig Kilometer Wege wurden eröffnet, markiert und werden gepflegt.
Diese Wege werden Ihnen mit oder ohne Führung angeboten. Sie ermöglichen es Ihnen, das Tal von Pietracorbara aus einem neuen Blickwinkel zu entdecken oder wiederzuentdecken.

Der botanische Pfad von Castellare -u caminu vivu di u Castellare- ist der neueste dieser Wege. Die verschiedenen Wege sind thematisch gegliedert. Die "Route de l'eau" (Wasserroute) umfasst drei Spaziergänge. Man entdeckt Brücken, Brunnen, eine Mühle und Quellen im Mittelgebirge. Der "Weg der zwei Weiler" von Curtina nach Lapedina ist eine schöne Lektion in Sachen Willenskraft: Nach zwanzig Jahren der Vernachlässigung ist der Pfad wieder zugänglich. Der "Spaziergang der Öfen" hebt den Brotbackofen hervor, der ein wesentlicher Bestandteil des kollektiven Lebens im 19.

So ermöglicht jeder Weg einen geografischen, historischen, patrimonialen und architektonischen Ansatz. Jeder Weg kann den Besucher über die Vergangenheit und die Gegenwart des Tals aufklären und ihn für die Zukunft herausfordern.

Ziel

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