EGLISE DE L'ASSOMPTION
Place Chanoine Mattei, 20130 Cargèse
Öffnungszeitraum : - Aus 1 Januar Zu 31 Dezember
Präsentation
Im Jahr 1817 versammelten sich die Familienoberhäupter der Korsen und beschlossen, eine Subskription für den Bau einer Kirche mit lateinischem Ritus zu starten. Ein gewisser Antoine Andreani stiftete daraufhin ein Grundstück.
Doch die Zeiten sind vorbei und die ersten Spatenstiche beginnen erst acht Jahre später. Die Bauarbeiten erstrecken sich von 1825 bis 1828. Sie erfordern sogar "Hilfen" des Kultusministeriums.
In den Archivunterlagen finden sich Hinweise auf mehrere notwendige Reparaturen. So wird 1835 das Dach vom Wind weggeweht und 1845 sind die Innenausbauten immer noch nicht gemacht. Der Glockenturm wird erst ab 1847 gebaut.
Man entdeckt in dieser Kirche ein Kirchenschiff, das von zwei halbkreisförmigen Seitenkapellen flankiert wird.
Der Chor hingegen ist vom Kirchenschiff durch eine Fiale und einen Kommuniontisch getrennt. Die Wandmalereien im Chor wurden kürzlich restauriert.
Das Tonnengewölbe ruht auf einem profilierten Gesims, das von korinthischen Pilastern getragen wird, die von der neoklassizistischen Ausstattung der Kirche zeugen, die auch heute noch zu sehen ist.
An der Nordseite der Kirche befindet sich der Glockenturm, dessen quadratischer Teil von einer achteckigen Laterne mit Okulus gekrönt wird.
Die vordere Fassade wird von flachen Pilastern skandiert und von einem wellenförmigen Giebel gekrönt. Die Seitenwände sind von hohen Fenstern durchbrochen, die das Kirchenschiff direkt beleuchten.
Der Priester Eli Papadacci, ein gebürtiger Grieche, nahm zu dieser Zeit den lateinischen Ritus an und zog die Familie Petrolacci und einen Teil der Familie Dragacci mit sich.
Kindergeld
Nein